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09/13 Group Kunst in »Edit« 2009 bis heute

Sep 11, 01:54 by Ivonne Dippmann

13 issues Kunst in EDIT

Ausstellung: 14. – 22. September, Sa – So 13 – 19 Uhr
Eröffnung: 13. September, 19 Uhr

Volte Studio, Halle 14/C,
Spinnerei Leipzig
Spinnereistraße 7
04179 Leipzig

Mit Fabian Bechtle, Sebastian Burger, Famed, Ivonne Dippmann, Henriette Grahnert, Franziska Holstein, Nadira Husain, Janett Krückemeier, Maix Mayer, Falk Messerschmidt, Katharina Merten, Fabian Reimann, Robert Seidel


© Fotografie Daniel Reiter, Berlin 2013

Kleid aus der Modestrecke Hallah/ Modedesign Kunji Baerwald, Textildesign Ivonne Dippmann

Einzelstück 1487 Euro


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03/13 Group Projektraum Stilper

Mär 9, 02:18 by Ivonne Dippmann

12 = Vier x Drei
Eröffnung: Freitag 19. April 2013, 19-21 Uhr
20.04. – 01.06.2013

mit: Christoph Dettmeier, Ivonne Dippmann,
Reinhard Doubrawa, Jin-Kyoung Huh


“To part the world in to two”, Ink on paraffined paper, 2012

12 = Zwei x Sechs
Eröffnung: Freitag 7. Juni 2013, 19-21 Uhr

Beteilgte Künstler:
Egbert Mittelstädt, Horst Münch, Laura Pdgett, Trash/Treasures, Anna Anders, Ivonne Dippmann, Altan Eskin, Amy Green, Andreas Kopp, Levent Kunt, Matthew McCasslin, Nicola Schudy, Vanja Vukovic

Projektraum Stilper
Danneckerstr. 18
60594 Frankfurt am Main / Sachsenhausen

E-Mail: info@galerie-stilper.de
http://www.galerie-stilper.de


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03/13 Solo A&W#2 nichtsalsgespenser

Feb 21, 18:59 by Ivonne Dippmann

AKTIVISTEN & WESTARBEITER #2 Berlin
Opening reception February 28th at 7 pm

Solo Exhibition
Installation and drawings

1st – 24th of March 2013
nichtsalsgespenster
Schönhauser Allee 161a
10435 Berlin

Sa 11 – 6 pm or by appointment

hello@nichtsalsgespenster.com
www.nichtsalsgespenster.com


Wallpainting / 3 m x 4,50 m
Black Ink, acrylics & spray paint


DORT WO LANDSCHAFT WÄRE
von Jan Kuhlbrodt

„Avicenna aber geht von einer anderen Vorstellung aus. Wir sind, so mutmaßt er, in uns anfänglich ganz leer – da ist nichts in uns. Aber wir können, wenn wir denken, Stück für Stück, den Kosmos in uns aufnehmen, und alles reflektieren, Ding für Ding, so dass wir zu einem Spiegel des großen Ganzen werden. Aber wenn es uns misslingt, gehen unsere Seelen verstümmelt und nur zum Teil in die Ewigkeit ein.“
K. Waldrop


Marker on paraffined b/w prints, A4 (2/10)
Fashion show Dries van Noten

Im Spiegel verkehrt sich alles, das Verkehrte wird Bild, ist jedoch, weil ein physikalischer Effekt, Teil einer Realität und also flüchtig, wenige nanosekunden lang haltbar.

Die in Karl-Marx-Stadt geborene Ivonne Dippmann kennt die Erfahrung der Vergänglichkeit eines Reiches, das sich für ewig hält.

Die Zeichnung, die Bildkunst überhaupt, schafft Dauer, meint man. Die Darstellung der Auslöschung im Moment, da sie sich ereignet, verhindert die Auslöschung selbst, zumindest schiebt es sie auf. Und auch das bereits Gelöschte erhält Dauer als Fehlendes, zumindest solang das Kunstwerk existiert. Und es existiert solange wie sein Träger, die Wand, die Leinwand oder das Blatt.

Die Vorstellung, die einem Fresko zugrunde liegt, ist Ewigkeit, und nicht selten ist sie auch sein Sujet. Und tatsäclich werden immer wieder antike Fresken entdeckt, die die Zeit versteckt überdauerten.

Die Fresken Ivonne Dippmanns, sind im Bewußtsein ihrer, Vergänglichkeit entworfen. Ihre Mauern sind weniger haltbar, ihre Wände werden bald übermalt werden.

Es ist eben kein Abbild sondern Schöpfung, Neu- oder Nachschöpfung, was in den Arbeiten geschieht. Und diese Schöpfung vollzieht sich nicht im Nichts, sondern in der Welt. Die Düsternis die ihr Innewohnt ist deren Ausdruck. Es gibt keinen Sündenfall hier, die Figuren erblicken bereits als Versehrte, Beschränkte das Licht.

Dort wo Landschaft wäre ist Chaos, denn Landschaft wäre das geordnete Nebeneinander der Dinge, seien es Gewächse, seien es Gebäude. Insofern ist Landschaft immer der Hintergrund, aber ein Hintergrund der Versöhnung oder des Gottvertrauens.

Dieser Hintergrund fehlt in den Bildern Ivonne Dippmanns. Vor einem Chaos, was keine Unordnung ist, von Strichen, Strukturen, Flecken, zeichnet sich das Figürliche ab.


RAUM 1





RAUM 2


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02/13 Solo Westwerk HH

Feb 17, 21:28 by Ivonne Dippmann

AKTIVISTEN & WESTARBEITER #1 Hamburg
All systems go! A bit of je ne sais quoi.
Opening reception January 31st at 7 pm

Solo Exhibition
Installation and drawings

1. bis 9. Februar 2013
Westwerk Hamburg
Admiralitätstraße 74

jemand@westwerk.org
www.westwerk.org


STOETZERS LIED – GESANG VOM LEBEN DANACH
von Jan Kuhlbrodt

Die Stadt, die Bewohner voll Stolz
auf die Leistung der Industrie,
die sich von Beginn hier angesiedelt.

Und Gregor Bauer,
der sich Agricola nannte,
schrieb hier im sechzehnten Jahrhundert
eine der ersten Abhandlungen über den Abbau
von Erzen.

Man merke es dieser Stadt an, sagt Stötzer,
dass sie auf barocke Süsslichkeit verzichtet

am textilfarbenen Flusslauf. Aus Tradition
baut man noch immer Maschinen und hat
kleine Kupplungen in die Fenster gestellt.
Metallener Stolz. Wanderer und Diamant,

Winter und Demut. Funktionen,
Funktionäre. Die Leichtbauweise.
Versteinerte Bäume dagegen, aus dem Carbon,

vor Millionen Jahren unter die Stadt in den Schlamm gefallen,
da war’s hier noch warm, und jetzt
aufgerichtet im Museum für Naturkunde,
in dem stündlich ein Vulkanausbruch simuliert wird.




Installation – Eight treated wood slats with 350 silver hooks, knitting yarn of different colors of VEB POLAR Karl-Marx-Stadt-former DDR



Detail / Black ink and acrylic on wall, 2 rocket pods




3 Wandarbeiten auf Beton:
Agricola_01 HH2013, 2,50 m x 4 m
Funktionäre_02 HH2013, 2,50 m x 4 m
Ersteinerte Bäume aus dem Carbon_02 HH2013, 2,50 m x 1,70 m



Drawings – Marker on paraffined paper, A4 (2/20)

Director of Photography: Thomas Eigel
Light: Boris Vogele
Dank an Carsten Rabe, Heike Gross, Albrecht Hausotter


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02/13 A&W Drawings

Feb 16, 02:57 by Ivonne Dippmann

AKTIVISTEN & WESTARBEITER
All systems go! A bit of je ne sais quoi.

Solo Exhibition
Installation and drawings

1. bis 9. Februar 2013
Westwerk Hamburg
Admiralitätstraße 74




Untitled; ink, pencil, marker on paraffined and collaged paper, 21 cm x 35 cm, Unikat signiert




Untitled; ink and markers on paraffined and collaged paper, 21 cm x 21 cm, Unikat signiert


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05/12 Solo Galerie Stilper Projektraum

Mai 16, 05:12 by Ivonne Dippmann

Ivonne Dippmann: ”Hallah” / חלה,
05. Mai bis 01. Juni 2012

Eröffnung 04. Mai 2012, 19 bis 21 Uhr, ,
05/12 Show Galerie Stilper Projektraum

Galerie Stilper Projektraum, Frankfurt/Main.

Mo – Fr von 16 – 19 Uhr, Sa von 11 – 14 Uhr


“2 man standing” (2/2)
Monoprint (satin based colors) / Collage
Ink and marker on paraffined paper
35,5 cm x 25 cm
2012








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01/12 Show Container, Tel Aviv

Feb 1, 07:12 by Ivonne Dippmann


“A true show along with his signature, when the new Communist government could pretty much forget about China. Not even Regan has visited the Great Wall, who had give you lips like that. “Yeah”, he says. Robin is an active feminist. I mean, somehow, I know everything is safe.” (Double spread Book 8 “Playboy” 2012)


THERE IS A CLOWN IN A CHAIR, SITTING AND ROCKING…
22. Januar – 15. Februar 2012

Container
Warehouse 2
Old Jaffa port
Tel Aviv, Israel

www.container.org.il




“3 woman looking to the side” Diptych, 1,80m x 2,40m
“Playboy” Triptych, 1,80m x 3,60m
“Wild” Single, 1,80m x 1,20m

Ink, spray paint and acrylic on wood
2012

Private collection Tel Aviv, Israel


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11/11 Group Elektrohaus HH

Nov 9, 23:51 by Ivonne Dippmann

Fazebuk Network – an exhibition of friends in Berlin, Hamburg, Munich & Tel Aviv

Elektrohaus Hamburg – the artists are inviteded by Seok Lee
Invalidenfriedhof Berlin – the artists are inviteded by ISI
Weltraum München – the artists are inviteded by Thomas Thiede
Bezalel Gallery Tel Aviv – the artists are invited by Ivonne Dippmann

VERNISSAGE: SAMSTAG 5.11.2011, 19:00h
ELEKTROHAUS HAMBURG

WIR SIND VIELE – und wir Gottlose gewinnen / Ivonne Dippmann

Wir sind viele – und wir Gottlose gewinnen / 2011
White, gold and pink chalk on black wall
Nautika (bzw. Lakonia) & Kreuzworträtsel vom 02.11.2011, Chemnitzer Zeitung
3 m x 6 m

das warten ist ein lebendiges gift, elinor, entschuldigung sir, das ist ein befehl und führen sie ihn aus! runter vom schiff, sie dürfen nicht aufgeben, niemals, er gehört zu mir, dental, ellen, dreirad, karat, ich zähle bis 3, seht mich an, kommt her zu mir, sie sind aus deutschland, gleich ist es vorbei. und immer schön die glut verdecken, dieser krieg muss sein, aber nur wenn wir gewinnen. los. beize, strom, belg. staatsmann, rheinfelsen, norwegischer dichter, kräftig. éditeurs, das wars. gartenpflanzen. 9:30 savanne, fürs knie, ich bin wohl kindisch

inlay seegras bibel rotor, ein haufen gottlose, da fällt mir auch nichts mehr ein, sie folgen bedingungslos meinen befehlen, erinnern wir uns, russland meine herren – harte zeiten, den haag, dass der krieg weiter mit uns reist, dem sei so, macht transit, ich mach doch schon, sekte, heute schaukelt die welt, die luft, das meer, jetzt entscheidet der krieg, wer warst du, zielerfassung, was halten sie davon? wir sind viele, guter gott, ich liebe kinder wirklich sehr. anthony!, sie singen sehr schön, feuer, das ist nur eine übung, gefangenschaft, wir tun so etwas einfach nicht, ich will nicht mehr kämpfen.




Wir sind viele – und wir Gottlose gewinnen
Video loop
La grande galerie du musée du Louvre, Paris / 2011
Director of photography: Martin Kiefer

Fazebuk Network
A project initiated by Martin G. Schmid
www.martingschmid.de


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10/11 Groupshow X-pon art, HH

Okt 6, 23:33 by Ivonne Dippmann

OHN/E/MACHT/
Bildlich gesprochen,



06. Oktober – 6. November 2011

(Finissage with brunch on Sunday, 06.11.2011 /
11:00 – 16:00)

Xpon-art
im KuBaSta
Repsoldst. 45
D – 20097 Hamburg

www.xpon-art.de




Bildlich gesprochen,
Ink and acrylic on wall
4 m x 7 m


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09/11 Solo Bloom field, Tel Aviv

Sep 13, 21:07 by Ivonne Dippmann

BLOOM FIELD MEETS DIPPMANN

30th of August – 15th of October
La vie, c’est moi.

Bloom field Gallery
Ruchama 12
Tel Aviv, Noga

Director of photography: Giulia Bowinkel & Friedemann Banz
Clothes, styling, setup design: Ivonne Dippmann




MOI
Tel Aviv, Israel
Video installation 20 min loop
16 : 9, HDV
2011




DEAR, Before I lay out my intentions, Car la phénoménologie, Crashing through the battlefields, Within breaks of brief silence, conquering the shields of the forgotten, Remaining in its ambiguity, My concept being carried out, linked with the typical way of human being, I propose to you, par excellence, I love you, To renounce any critical attempt, Elle implique un consensus, De quoi?, To banish myself, La violence de l’état originel, a la réalité, In other words there is a fear, And life?, This is us.

Hence, Alors Gregory!, Having traced the condition of precarious existence of man, it directly derives from it, Incertain en un milieu frequentable, Derrière le mur invisible de la familiarité, It is a movement, with a secret agent, La vie, c’est moi, La totalité du notre condition, Potentially containing a repetitive element, Not necessarily in its identical form, Redemption, Either theoretically or politically, Serait pas justement une zone grise, Mon monde a moi
Peut – être



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