89ee IVONNE DIPPMANN
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05/13...EVERY TIME I RECALL, I PULL MY NOSE

19.05.2013 05:06 by Ivonne Dippmann

...EVERY TIME I RECALL, I PULL MY NOSE
a project by Ivonne Dippmann & Assaf Salhov

Premiere: Freitag 24. Mai 2013 / 6 pm & 8:30 pm
Tickets for the Show are available here (80 ILS).

Tmuna Theatre
Soncino 8
67216‎ Tel Aviv
Israel

www.tmu-na.org.il
03-562-9462


Florentine, Tel Aviv 2013

Choreography / dance by Assaf Salhov
Costume / stage by Ivonne Dippmann
Music / artistic associate Hever Perlmuter
Performed by Assaf Salhov, Hever Perlmuter & Ivonne Dippmann

Diver Festival for Contemporary Dance and Performance in Tel Aviv / Yaffo



“Every time I recall – I pull my nose” ist ein Projekt, das zwischen dem Israelischen Tänzer und Choreograph Assaf Salhov und mir im letzten Jahr in Tel Aviv ins Leben gerufen wurde.

In verschiedenen Akten soll es darum gehen das Absurde mittels der Gegenüberstellung zu thematisieren. Das Gefühl der Absurdität findet seinen Ursprung im Vergleich, d.h. zwischen einem Tatbestand und einer bestimmten Realität, zwischen einer Handlung und der Welt. “Auf der Ebene des Verstandes liegt das Absurde weder im Menschen noch in der Welt, sondern in ihrer gemeinsamen Präsenz.” (A. Camus).

Der Spuk / Er ist ein absurdes Phänomen und wenn man ihn zu genau nimmt, ist er sicherlich falsch. Als Akteur bezeichnet er den Punkt von dem die absurden Leidenschaften ausgehen und den Menschen zu grotesken Arten des Verhaltens treibt. Er erprobt sich darin ihre Wirklichkeit nachzuahmen, sie zu wiederholen und neu zu erschaffen.

Die einfache Sorge ist hierbei aller Dinge Anfang. Der Konflikt, der dadurch entsteht, führt zu einer Reise, die den Suchenden in seinem Alltag auf die Prüfung stellt. Aufgabe dieses Stückes ist es die Tiefe dieser Erfahrung auszuloten und sie bis zu ihrer letzten Konsequenz hinein zu verfolgen.

“...every time I recall – I pull my nose” haftet schlussendlich an einfachen Alltagssituationen, die durch imaginäre Charaktere und eine abstruse Kostümierung / Szenerie in Frage gestellt bzw. gestört werden.

I need a dollar baby... / Fundraiser 2013

30.04.2013 15:07 by Ivonne Dippmann

Fundraiser from May to July 2013

“M.F.S.G.V. – Meine Feindseligkeiten sind gerechtfertigt verteilt”
an artist book by Ivonne Dippmann

info@ivonnedippmann.eu



Dear art lovers & friends,

I finally decided to publish M.F.S.G.V. – Meine Feindseligkeiten sind gerechtfertigt verteilt (in Engl. sth. like: My hostilities are distributed in a justified way). An artist book which summarizes a well selected amount of my drawings from the “Books” of the recent years. It will be a Hardcover artist book, b/w and colour with approximately 350 pages.

M.F.S.G.V. will be published by LUBOK Leipzig and designed in collaboration with the design agency Floor5 Berlin. The goal is to have M.F.S.G.V. printed by August 2013.

In order to realize this project, I initiated this Fundraiser. I am selling a brief selection of my drawings and prints in order to cover the necessary production costs. By purchasing a work you actively contribute to cover those costs and help to make this project happen. All the donors will be mentioned in the credits of the book.

When you like to buy a work, please indicate the item number and I will forward you the necessary details for the payment.

Thank you for your help & support!

Ivonne



I am a confident liar
Ink on paraffined paper
23 cm x 21 xm
2011

500 Euro


I_01



Edit / Au revoir Ivonne
Ink on Wrangler Fashion cards
30 cm x 30 cm
2010

600 Euro / each


E_01

E_02



Playtime
Ink, acylics and marker on paper
21 cm x 31 cm
2009


P_00 / 900 Euro


The following pieces are 350 Euro / each


P_01

P_02

P_03

P_04

P_05

P_06

P_07

P_08

P_09

P_10

P_11

P_12

P_13

P_14

P_15

P_16

P_17

P_18

P_19 – sold

P_20



New York 2010
Ink and acrylics on paper
28 cm x 19 cm
2012

400 Euro / each


NY_01

NY_02

NY_03

NY_04

NY_05

NY_06

NY_07

NY_08



Hallah
Ink and marker on paraffined paper
Various sizes and prizes
2011


H_01 /800 Euro / 20 cm x 29 cm


H_02 /400 Euro / 25,5 cm x 18 cm


H_04 /900 Euro / 38,5 cm x 27 cm


H_05 /900 Euro / 35,5 cm x 25 cm


H_06 /500 Euro / 18,5 cm x 27,5 cm


H_07 /500 Euro / 27,5 cm x 20,5 cm


H_08 /500 Euro / 27,5 cm x 20,5 cm



Jerusalem 2009
Ink and acrylics on screenprinted paper
Various sizes and prizes
2009


J_01 /2700 Euro / 59,5 cm x 59,5 cm


J_02 /2000 Euro 49 cm x 36,5 cm


J_03 /3500 Euro / 75 cm x 57 cm


J_04 /3500 Euro / 79 cm x 60,5 cm


J_05 /3500 Euro / 75 cm x 57 cm


J_06 /800 Euro / 56 cm x 37,5 cm


J_07 /500 Euro / 37,5 cm x 56 cm



Ouruse
Ink on paper
28 cm x 19 cm
2010

350 Euro / each


O_01

O_02

O_03

O_04



MMX
Ink on paper
28 cm x 19 cm
2010

700 Euro / each


M_01

NY_09

03/13 Groupshow 12 = 4 x 3

08.03.2013 18:18 by Ivonne Dippmann

12 = Vier x Drei
Eröffnung: Freitag 19. April 2013, 19-21 Uhr
20.04. – 01.06.2013

mit: Christoph Dettmeier, Ivonne Dippmann,
Reinhard Doubrawa, Jin-Kyoung Huh


“To part the world in to two”, Ink on paraffined paper, 2012

12 = Zwei x Sechs
Eröffnung: Freitag 7. Juni 2013, 19-21 Uhr

Beteilgte Künstler:
Egbert Mittelstädt, Horst Münch, Laura Pdgett, Trash/Treasures, Anna Anders, Ivonne Dippmann, Altan Eskin, Amy Green, Andreas Kopp, Levent Kunt, Matthew McCasslin, Nicola Schudy, Vanja Vukovic

Projektraum Stilper
Danneckerstr. 18
60594 Frankfurt am Main / Sachsenhausen

E-Mail: info@galerie-stilper.de
http://www.galerie-stilper.de

03/13 A&W#2 Show nichtsalsgespenser

21.02.2013 10:59 by Ivonne Dippmann

AKTIVISTEN & WESTARBEITER #2 Berlin
Opening reception February 28th at 7 pm

Solo Exhibition
Installation and drawings

1st – 24th of March 2013
nichtsalsgespenster
Schönhauser Allee 161a
10435 Berlin

Sa 11 – 6 pm or by appointment

hello@nichtsalsgespenster.com
www.nichtsalsgespenster.com


DORT WO LANDSCHAFT WÄRE
von Jan Kuhlbrodt

„Avicenna aber geht von einer anderen Vorstellung aus. Wir sind, so mutmaßt er, in uns anfänglich ganz leer – da ist nichts in uns. Aber wir können, wenn wir denken, Stück für Stück, den Kosmos in uns aufnehmen, und alles reflektieren, Ding für Ding, so dass wir zu einem Spiegel des großen Ganzen werden. Aber wenn es uns misslingt, gehen unsere Seelen verstümmelt und nur zum Teil in die Ewigkeit ein.“
K. Waldrop



Marker on paraffined b/w prints, A4 (2/10)
Fashion show Dries van Noten

Im Spiegel verkehrt sich alles, das Verkehrte wird Bild, ist jedoch, weil ein physikalischer Effekt, Teil einer Realität und also flüchtig, wenige nanosekunden lang haltbar.

Die in Karl-Marx-Stadt geborene Ivonne Dippmann kennt die Erfahrung der Vergänglichkeit eines Reiches, das sich für ewig hält.

Die Zeichnung, die Bildkunst überhaupt, schafft Dauer, meint man. Die Darstellung der Auslöschung im Moment, da sie sich ereignet, verhindert die Auslöschung selbst, zumindest schiebt es sie auf. Und auch das bereits Gelöschte erhält Dauer als Fehlendes, zumindest solang das Kunstwerk existiert. Und es existiert solange wie sein Träger, die Wand, die Leinwand oder das Blatt.

Die Vorstellung, die einem Fresko zugrunde liegt, ist Ewigkeit, und nicht selten ist sie auch sein Sujet. Und tatsäclich werden immer wieder antike Fresken entdeckt, die die Zeit versteckt überdauerten.

Die Fresken Ivonne Dippmanns, sind im Bewußtsein ihrer, Vergänglichkeit entworfen. Ihre Mauern sind weniger haltbar, ihre Wände werden bald übermalt werden.

Es ist eben kein Abbild sondern Schöpfung, Neu- oder Nachschöpfung, was in den Arbeiten geschieht. Und diese Schöpfung vollzieht sich nicht im Nichts, sondern in der Welt. Die Düsternis die ihr Innewohnt ist deren Ausdruck. Es gibt keinen Sündenfall hier, die Figuren erblicken bereits als Versehrte, Beschränkte das Licht.

Dort wo Landschaft wäre ist Chaos, denn Landschaft wäre das geordnete Nebeneinander der Dinge, seien es Gewächse, seien es Gebäude. Insofern ist Landschaft immer der Hintergrund, aber ein Hintergrund der Versöhnung oder des Gottvertrauens.

Dieser Hintergrund fehlt in den Bildern Ivonne Dippmanns. Vor einem Chaos, was keine Unordnung ist, von Strichen, Strukturen, Flecken, zeichnet sich das Figürliche ab.







02/13 A&W#1 Show Westwerk

17.02.2013 13:28 by Ivonne Dippmann

AKTIVISTEN & WESTARBEITER #1 Hamburg
All systems go! A bit of je ne sais quoi.
Opening reception January 31st at 7 pm

Solo Exhibition
Installation and drawings

1. bis 9. Februar 2013
Westwerk Hamburg
Admiralitätstraße 74

jemand@westwerk.org
www.westwerk.org


STOETZERS LIED – GESANG VOM LEBEN DANACH
von Jan Kuhlbrodt

Die Stadt, die Bewohner voll Stolz
auf die Leistung der Industrie,
die sich von Beginn hier angesiedelt.

Und Gregor Bauer,
der sich Agricola nannte,
schrieb hier im sechzehnten Jahrhundert
eine der ersten Abhandlungen über den Abbau
von Erzen.

Man merke es dieser Stadt an, sagt Stötzer,
dass sie auf barocke Sü.lichkeit verzichtet

am textilfarbenen Flusslauf. Aus Tradition
baut man noch immer Maschinen und hat
kleine Kupplungen in die Fenster gestellt.
Metallener Stolz. Wanderer und Diamant,

Winter und Demut. Funktionen,
Funktionäre. Die Leichtbauweise.
Versteinerte Bäume dagegen, aus dem Carbon,

vor Millionen Jahren unter die Stadt in den Schlamm gefallen,
da war’s hier noch warm, und jetzt
aufgerichtet im Museum für Naturkunde,
in dem stündlich ein Vulkanausbruch simuliert wird.




Installation – 8 behandelte Holzlatten mit 350 silbernen Haken, verschiedenfarbiges Strickgarn von VEB POLAR Karl-Marx-Stadt, ehemal. DDR









Zeichnungen – Tusche und Marker auf paraffiniertem Papier
2 Wandarbeiten – Tusche, Acryl 4,50 m x 3 m

Director of Photography: Thomas Eigel
Light: Boris Vogele
Dank an Carsten Rabe, Heike Gross, Albrecht Hausotter

02/13 A&W Drawings

15.02.2013 18:57 by Ivonne Dippmann

AKTIVISTEN & WESTARBEITER
All systems go! A bit of je ne sais quoi.

Solo Exhibition
Installation and drawings

1. bis 9. Februar 2013
Westwerk Hamburg
Admiralitätstraße 74



Ink and markers on paraffined and collaged paper
Series of 47 drwaings, 21 cm x 35 cm


2 x Horizontal



Ink and markers on paraffined and collaged paper
Combination of 2, each 21 cm x 21 cm


1 x Horizontal







Ink and markers on paraffined and collaged paper
21 cm x 21 cm

01/13 Stoetzers Lied Jan Kuhlbrodt

15.02.2013 17:38 by Ivonne Dippmann

Stötzers Lied

Im Frühjahr 2013 erscheint im Verlagshaus J. Frank ein Buch, das das Ergebnis einer Zusammenarbeit von Jan Kuhlbrodt (Text) und und Ivonne Dippmann (Illustrationen) ist.

Quartheft 40 // Edition Belletristik
ISBN: 978-3-940249-67-8
© 2013 Verlagshaus J. Frank | Berlin
Chodowieckistraße 2 / 10405 Berlin
www.belletristik-berlin.de. Alle Rechte vorbehalten.






05/12 Galerie Stilper Projektraum

04.05.2012 09:31 by Ivonne Dippmann

Ivonne Dippmann: ”Hallah” / חלה,
05. Mai bis 01. Juni 2012

Eröffnung 04. Mai 2012, 19 bis 21 Uhr, ,
Galerie Stilper Projektraum, Frankfurt/Main.

Mo – Fr von 16 – 19 Uhr, Sa von 11 – 14 Uhr


Monoprint, ink and pens on paraffined paper
5 (.75 S99 + .25 Y) : 100
Gold base









03/12 FWM Philadelphia

09.02.2012 01:40 by Ivonne Dippmann

“Hallah” / חלה

Fabric Workshop and Museum Philadelphia
3 color print, 2 way repeat on Satin fabric (height 1,50m)
5 (.5 R + .5 V) : 100
10 (.25 R + .75 B6715) : 100
5 (.25 S82 + .75 T) : 100




01/12 Container Tel Aviv

31.01.2012 23:12 by Ivonne Dippmann

“THERE IS A CLOWN IN A CHAIR, SITTING AND ROCKING…”


22. Januar – 15. Februar 2012

Container
Warehouse 2
Old Jaffa port
Tel Aviv, Israel

www.container.org.il

“A true show along with his signature, when the new Communist government could pretty much forget about China. Not even Regan has visited the Great Wall, who had give you lips like that. “Yeah”, he says. Robin is an active feminist. I mean, somehow, I know everything is safe.”
(Playboy 1980)





Ink, spray paint and acrylic on wood
(Diptych, Triptych / 1,80m x 2,40m & 1,80m x 3,60m)

Book 01/11 Tel Aviv to R.

20 pages
Pen and pencil on paper
A5, 2011




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